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Biologische Ernährung könnte das Krebsrisiko um 25 % senken!

Biologische Ernährung könnte das Krebsrisiko um 25 % senken!

Französische Forscher haben jetzt herausgefunden, was für uns alle schon länger naheliegend ist. In einer Studie mit knapp 69.000 Tausend Probanden wurde über 7 Jahre erforscht, ob der Verzehr von Bio”-Lebensmitteln das Krebsrisiko verringern kann.

Dass Bio-Lebensmittel besser für die Umwelt und die Tiere sind und zu einer geringeren Schadstoffbelastung beim Menschen führt ist schon länger kein Geheimnis. Daher boomt das Geschäft mit biologisch und nachhaltig Erzeugten Lebensmitteln nach wie vor. Ob sie allerdings tatsächlich gesünder sind als konventionelle Lebensmittel konnte bisher aus Mangel an Studien noch nicht belegt werden.

An der besagten Studie nahmen alle Personen freiwillig Teil. Die 68.946 Personen mit einem Durchschnittsalter von 44,2 Jahren gaben bei insgesamt 16 Produkten an, wie häufig sie diese als Bio” Variante konsumieren. Anhand dieser Angaben wurden die Teilnehmer der Studie von den Forschern in vier verschiedene Gruppen eingeteilt. Wer alle der 16 Produkte zumeist in Bio-Qualität verzehrt, hat die Höchstpunktzahl von 32 Punkten erreicht.

Die Probanden wurden die folgenden 7 Jahre lang (von Mai 2009 bis November 2016) beobachtet. In dieser Zeit erkrankten 1340 der Teilnehmenden Personen an Krebs (häufigste Erkrankungen: Brustkrebs (mit 459 Fällen), Prostatakrebs (180 Fälle) und Hautkrebs (135 Fälle)).Zu Beginn der Studie wurde bei keinem der Teilnehmer eine Krebserkrankung festgestellt.

Guener Salat in der Schuessel mit Frau

Anhand dieser Ergebnisse war zu sehen, dass die Teilnehmer aus der höchsten Gruppe des Bio-Verzehrs ein um 25% geringeres Risiko aufwiesen an Krebs zu erkranken.

Obwohl diese ersten Ergebnisse interessant und vielversprechend sind, ist diese Studie immer noch mit Vorsicht zu geniessen! Denn die Probanden waren erstens allesamt Freiwillige und es ist davon auszugehen, dass sich eher gesundheitsbewusste Esser zu so einer Studie anmelden. Außerdem ist auch der genaue Grund für das vermeintlich erhöhte Krebsrisiko bei konventionellen Lebensmitteln noch zu klären. Laut den Forschern ist die Pestizidbelastung bei diesen auch so gering, dass es erst zu klären gilt, ob eine noch niedrige Belastung tatsächlich ausschlaggebend für die Gesundheit sein kann.

Quelle: https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/article-abstract/2707948

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