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Drittes Dürrejahr in Folge wäre für viele Landwirte ein ernstes Problem

Drittes Dürrejahr in Folge wäre für viele Landwirte ein ernstes Problem

Symbolfoto: dpa Main-Kinzig Angesichts der wochenlangen Trockenheit warnen die Bauern in Deutschland vor neuen schweren Schäden in der Landwirtschaft. „Wenn es weiter so trocken bleibt, könnte es wieder ein sehr schwieriges Jahr für die deutsche Landwirtschaft werden“, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Mittwoch. Von Thomas Welz „Ein drittes Dürrejahr in Folge würde viele unserer Betriebe noch härter treffen als die letzten.“ Das unterstreicht auch der Vorsitzende des Kreisbauernverbands Main-Kinzig, Mark Trageser aus Linsengericht. Corona ist das aktuell beherrschende Thema. Doch die Landwirtschaft hat – wieder einmal – mit noch ganz anderen Problemen zu kämpfen. Wegen des seit Wochen ausbleibenden Regens sind die Böden bereits ausgetrocknet. Der milde Winter und die Trockenheit haben für größeren Schädlingsbefall auf den Feldern gesorgt. Kein Wunder, dass Mark Trageser sagt: „Wir brauchen spätestens im Mai einen länger anhaltenden Regen, damit die Pflanzen sich entwickeln können.“ Ereignis „nationalen Ausmaßes“ Zur Erinnerung: Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hatte im August 2018 die damaligen Ernteschäden bereits als Ereignis „nationalen Ausmaßes“ eingestuft – und erstmals seit 2003 wieder Bundeshilfen wegen einer Dürre zugesagt. Die Ernte 2019 fiel dann wieder etwas besser aus, die Mengen bei Getreide und Raps waren aber unterdurchschnittlich. Im März haben die heimischen Landwirte mit der Aussaat von Zuckerrüben und Sommergetreide begonnen, […]

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